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An­ge­bot 50 von 59 vom 04.06.2018, 08:59

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Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP

Das Fraun­ho­fer FEP wid­met sich der Ent­wick­lung inno­va­ti­ver Lösun­gen, Tech­no­lo­gien und Pro­zesse zur Ver­ede­lung von Ober­flä­chen und für die orga­ni­sche Elek­tro­nik. Unsere Kern­kom­pe­ten­zen Elek­tro­nen­strahl­tech­no­lo­gie, Sput­tern, plas­maak­ti­vierte Hoch­rate­be­damp­fung, Hoch­rate-PECVD sowie Tech­no­lo­gien für orga­ni­sche Elek­tro­nik und IC-/ Sys­tem­de­sign nut­zen wir zur Lösung viel­fäl­ti­ger indus­tri­el­ler Pro­blem­stel­lun­gen der Ober­flä­chen­be­hand­lung, Vaku­um­be­schich­tung und der orga­ni­schen Halb­lei­ter.

WIR BIE­TEN AB SOFORT EINE

Abschluss­ar­beit

zum Thema "Elek­tro­nen­strahl­ver­net­zung von was­ser­ba­sier­ten Lacken"

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Am Fraun­ho­fer FEP wer­den mit­tels nas­sche­mi­scher Ver­fah­ren Kunst­stoff­fo­lien lackiert. Die Ver­net­zung der Lacke basiert auf der Bestrah­lung mit Elek­tro­nen und erlaubt sehr hohe Pro­zess­ge­schwin­dig­kei­ten und Pro­duk­ti­vi­tä­ten. Um die Appli­ka­tion der Lacke mit ver­schie­de­nen Auf­trags­ver­fah­ren zu gewähr­leis­ten, muss neben ande­ren Eigen­schaf­ten vor allem die Vis­ko­si­tät ein­ge­stellt wer­den. Typi­scher­weise pas­siert dies bei strah­len­ver­net­zen­den Lacken über Reak­tiv­ver­dün­ner. Alter­na­tiv soll dazu in der Arbeit die Ver­dün­nung mit Was­ser unter­sucht wer­den. Dies ver­spricht eine gerin­gere Umwelt­be­las­tung und ein erwei­ter­tes Pro­zess­fens­ter.

Fol­gende Arbeits­in­halte sind vor­ge­se­hen:
  • Ein­ar­bei­tung in die The­ma­tik was­ser­ba­sier­ter, strah­len­ver­netz­ba­rer Lacke
  • Her­stel­len von Lack­for­mu­lie­run­gen mit unter­schied­li­chem Was­ser­ge­halt und deren rheo­lo­gi­sche Unter­su­chen
  • Unter­su­chung der Appli­ka­tion der Lacke mit­tels Rakel- und Schlitz­dü­sen­ver­fah­ren
  • Unter­su­chung zum Trock­nungs­ver­hal­ten der appli­zier­ten Schich­ten
  • Ver­net­zen der Schich­ten mit­tels eines Elek­tro­nen­strahl­sys­tems
  • Ana­lyse der ver­netz­ten Schich­ten hin­sicht­lich Rest­was­ser­ge­halt und topo­gra­phi­scher Eigen­schaf­ten

Ein jun­ges Team in sehr gut aus­ge­stat­te­tem Arbeits­um­feld erwar­tet Sie ebenso wie ein inten­si­ver Kon­takt mit aktu­el­len For­schungs- und Inno­va­ti­ons­the­men.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Die Aus­schrei­bung rich­tet sich vor­ran­gig an Stu­den­ten che­mi­scher Fach­rich­tun­gen, der Ver­fah­rens­tech­nik und der Werk­stoff­wis­sen­schaf­ten.

Der Umfang der Arbeit rich­tet sich nach der jewei­li­gen Prü­fungs­ord­nung der Hoch­schule. Die Arbeit kann sowohl von Uni­ver­si­täts- als auch von Fach­hoch­schul­stu­den­ten durch­ge­führt wer­den.

Vor­kennt­nisse auf den The­men­ge­bie­ten Lack­che­mie und UV- oder Elek­tro­nen­strahl­ver­net­zung sind wün­schens­wert, wer­den aber nicht expli­zit vor­aus­ge­setzt. Erste Erfah­run­gen mit der nas­sche­mi­schen Her­stel­lung von Schich­ten sind von Vor­teil.

Für Bache­lor­stu­den­ten ist die Aus­schrei­bung auf­grund einer län­ge­ren Ein­ar­bei­tungs­zeit nur dann geeig­net, wenn die Bache­l­or­ar­beit mit einem For­schungs­prak­ti­kum ver­bun­den wird und so das Thema über einen zusam­men­hän­gen­den Zeit­raum von min­des­tens 6 Mona­ten bear­bei­tet wer­den kann.

Sind Sie moti­viert, krea­tiv, arbei­ten selb­stän­dig in ana­ly­ti­scher und struk­tu­rier­ter Arbeits­weise?
Sie ver­fü­gen über gute MS-Office-Kennt­nisse, sehr gute Deutsch­kennt­nisse, gute Eng­lisch­kennt­nisse in Wort und Schrift und haben vor allem Spaß am wis­sen­schaft­li­chen und expe­ri­men­tel­len Arbei­ten?

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