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An­ge­bot 10 von 32 vom 09.11.2018, 13:39

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Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP

Das Fraun­ho­fer FEP wid­met sich der Ent­wick­lung inno­va­ti­ver Lösun­gen, Tech­no­lo­gien und Pro­zesse zur Ver­ede­lung von Ober­flä­chen und für die orga­ni­sche Elek­tro­nik. Unsere Kern­kom­pe­ten­zen Elek­tro­nen­strahl­tech­no­lo­gie, Sput­tern, plas­maak­ti­vierte Hoch­rate­be­damp­fung, Hoch­rate-PECVD sowie Tech­no­lo­gien für orga­ni­sche Elek­tro­nik und IC-/ Sys­tem­de­sign nut­zen wir zur Lösung viel­fäl­ti­ger indus­tri­el­ler Pro­blem­stel­lun­gen der Ober­flä­chen­be­hand­lung, Vaku­um­be­schich­tung und der orga­ni­schen Halb­lei­ter.

WIR BIE­TEN AB SOFORT EINE

Prak­ti­kums­ar­beit

zum Thema "Auf­bau eines auto­ma­ti­sier­ten Fluo­res­zenz­mess­plat­zes"

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Der Bereich „Mikro­dis­plays und Sen­so­rik“ des Fraun­ho­fer FEP beschäf­tigt sich mit der Inte­gra­tion orga­ni­scher Halb­lei­ter in CMOS Umge­bun­gen. Dabei las­sen sich zwei wesent­li­che Anwen­dungs­zweige unter­schei­den. Zum einen han­delt es sich dabei um Mikro­dis­plays, wel­che viel­sei­tig z.B. in Daten­bril­len und opti­schen Suchern in Kame­ras usw. ein­ge­setzt wer­den kön­nen. Zum ande­ren bie­tet die Mög­lich­keit der mono­li­thi­schen Inte­gra­tion lich­t­er­zeu­gen­der und licht­emp­find­li­cher Bau­ele­mente in CMOS Sub­strate Anwen­dungs­sze­na­rien im Bereich der Sen­so­rik. Die Erzeu­gung von Licht und die Bewer­tung der Sys­tem­ant­wort in ein und dem­sel­ben Sys­tem stel­len dabei einen wesent­li­chen Fort­schritt gegen­über gebräuch­li­chen Sys­te­men dar.

Gegen­wär­tig sol­len für ver­schie­dene auf opti­scher Fluo­res­zenz beru­hen­der Ver­fah­ren Sys­tem­kon­zepte erstellt wer­den. Zu deren rea­li­täts­na­her Spe­zi­fi­ka­tion ist es not­wen­dig, dedi­zierte Mess­ver­fah­ren zu ent­wi­ckeln, wel­che auf die spe­zi­el­len Gege­ben­hei­ten mono­li­thi­scher OLED-on-CMOS Bau­ele­mente ange­passt sind. Es soll daher eine Mes­s­um­ge­bung ent­wor­fen und auf­ge­baut wer­den, die es gestat­tet, Bewer­tun­gen der ent­wi­ckel­ten Mess­ver­fah­ren durch­zu­füh­ren bzw. deren Wei­ter­ent­wick­lung zu ermög­li­chen.

Inter­es­sante Teil­auf­ga­ben des The­mas sind:

  • Kon­zep­tion des Mess­auf­baus und Umset­zung
  • Ent­wurf und Auf­bau dis­kre­ter Schal­tun­gen
  • Ansteue­rung des Mess­auf­baus mit Lab­View / Python / PC (z.B. Selbst­ab­gleich, Wer­te­auf­nahme, …)
  • Auf­neh­men von Mess­rei­hen, Doku­men­ta­tion der Ergeb­nisse und Aus­blick

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Die Aus­schrei­bung rich­tet sich an Stu­die­rende tech­ni­scher und natur­wis­sen­schaft­li­cher Fach­rich­tun­gen (TU, FH), u.a. Phy­sik, Tech­ni­sche Phy­sik, Phy­si­ka­li­sche Tech­ni­ken, Elek­tro­tech­nik / Elek­tro­nik, Halb­lei­ter- / Mikro- / Nano­tech­no­lo­gie, Infor­ma­ti­ons­tech­nik, Mecha­tro­nik / Infor­ma­tik …
Wün­schens­wert sind Grund­kennt­nisse auf einem der fol­gen­den Gebiete: Ent­wurf von dis­kre­ten Schal­tun­gen; Pro­gram­mie­rung in Python; Lab­View

Gute Deutsch­kennt­nisse in Word und Schrift, MS Office-Kennt­nisse sowie eigen­stän­dige Arbeits­weise wer­den vor­aus­ge­setzt. Wün­schens­wert ist Ihr Inter­esse, Pra­xis­er­fah­run­gen sam­meln zu wol­len. Außer­dem soll­ten Sie team­fä­hig sein und eine enga­gierte und eigen­ver­ant­wort­li­che Arbeits­weise, Fle­xi­bi­li­tät und Zuver­läs­sig­keit mit­brin­gen.

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