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An­ge­bot 23 von 39 vom 22.08.2019, 12:18

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Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP

Das Fraun­ho­fer FEP wid­met sich der Ent­wick­lung inno­va­ti­ver Lösun­gen, Tech­no­lo­gien und Pro­zesse zur Ver­ede­lung von Ober­flä­chen und für die orga­ni­sche Elek­tro­nik. Unsere Kern­kom­pe­ten­zen Elek­tro­nen­strahl­tech­no­lo­gie, Sput­tern, plas­ma­ak­ti­vierte Hoch­rate­be­damp­fung, Hoch­rate-PECVD sowie Tech­no­lo­gien für orga­ni­sche Elek­tro­nik und IC-/ Sys­tem­de­sign nut­zen wir zur Lösung viel­fäl­ti­ger indus­tri­el­ler Pro­blem­stel­lun­gen der Ober­flä­chen­be­hand­lung, Vaku­um­be­schich­tung und der orga­ni­schen Halb­lei­ter.

Wir bie­ten ab dem Win­ter­se­mes­ter 2019/2020 eine

Abschluss­ar­beit

zum Thema „Unter­su­chun­gen zur Beschich­tung durch Nie­der­druck-Plas­ma­po­ly­me­ri­sa­tion"

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

In der Abschluss­ar­beit sol­len grund­le­gende Unter­su­chun­gen zur Beschich­tung durch Nie­der­druck-PECVD durch­ge­führt wer­den. Dabei sol­len ver­schie­dene Schicht­ma­te­ria­lien zum Ein­satz kom­men. Hin­ter­grund der Arbeit ist die Ent­wick­lung von Hybrid CVD Pro­zess, basiert auf neue Pekur­sor Che­mie.

Teil­auf­ga­ben:
  • Lite­ra­tur­re­cher­che und Ein­ar­bei­tung in das Gebiet der Plas­ma­po­ly­me­ri­sa­tion
  • Durch­füh­rung von Beschich­tungs­ex­pe­ri­men­ten auf Flach­sub­strate.
  • Model­lie­rung der Beschich­tungs­be­din­gun­gen: z.B. Gas­fluss­ge­schwin­dig­keit, Aus­sa­gen zur Mate­ri­al­bi­lanz (dif­fus/kon­vek­tiv/che­mi­scher Mate­ri­al­trans­port)
  • Unter­su­chung und Opti­mie­rung von Pro­zess­pa­ra­me­tern (Mono­merflusse, Flüsse zuge­ge­be­ner Inert und Reak­tiv­gase, Beschich­tungs­leis­tung, Beschich­tungs­rate)
  • Unter­su­chung von Schicht­ei­gen­schaf­ten (Was­ser Kon­takt­win­kel bzw. Ober­flä­chen­en­er­gie, Schicht­di­cke, Schicht­sta­bi­li­tät)
  • Zusam­men­ar­beit mit Fraun­ho­fer Insti­tut für Ver­fah­rens­tech­nik und Umwelt­tech­nik ISC (Sili­cat­for­schung, Würz­burg), wo die neue Pre­kur­so­ren für nass-Che­mie (Sol-gel Pro­zess) ent­wi­ckelt wür­den.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Die Aus­schrei­bung rich­tet sich vor­ran­gig an Stu­die­rende der Fach­ge­biete Phy­sik, Elek­tro­tech­nik und ande­rer inge­nieur­tech­ni­scher Stu­di­en­rich­tun­gen (TU) bzw. phy­si­ka­li­sche Tech­nik (FH). Sie soll­ten Kennt­nisse in Phy­sik oder Mate­ri­al­wis­sen­schaft besit­zen und vor­zugs­weise auch Grund­kennt­nisse auf einem der Gebiete Dünn­schicht­tech­nik bzw. Plas­ma­tech­nik.

Der Umfang der Arbeit rich­tet sich nach der jewei­li­gen Prü­fungs­ord­nung der Hoch­schule. Die Arbeit kann sowohl von Uni­ver­si­täts- als auch von Fach­hoch­schul­stu­den­ten durch­ge­führt wer­den.

Für Bache­lor­stu­den­ten ist die Aus­schrei­bung auf­grund einer län­ge­ren Ein­ar­bei­tungs­zeit nur dann geeig­net, wenn die Bache­lor­ar­beit mit einem For­schungs­prak­ti­kum ver­bun­den wird und so das Thema über einen zusam­men­hän­gen­den Zeit­raum von min­des­tens 6 Mona­ten bear­bei­tet wer­den kann.

Sie sind moti­viert, krea­tiv, arbei­ten selb­stän­dig in ana­ly­ti­scher und struk­tu­rier­ter Arbeits­weise! Sie ver­fü­gen über gute MS-Office-Kennt­nisse, sehr gute Deutsch­kennt­nisse, gute Eng­lisch­kennt­nisse in Wort und Schrift und haben vor allem Spaß am wis­sen­schaft­li­chen und expe­ri­men­tel­len Arbei­ten!

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