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Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme ist eines von 72 Insti­tu­ten der Fraun­ho­fer-Gesell­schaft, einer der füh­ren­den Orga­ni­sa­tio­nen für ange­wandte For­schung in Europa.

Stu­den­ti­sche Hilfs­kraft zur Eva­lu­ie­rung von Platt­for­men pro­gram­mier­ba­rer Logik­bau­steine (IPMS-2019-94)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Mit der Zunahme der Leis­tungs­fä­hig­keit von kom­ple­xen, pro­gram­mier­ba­ren Sys­te­men (FPGA, SoC, usw.) steigt auch die Kom­ple­xi­tät der dafür vor­ge­se­he­nen Ent­wick­lungs­werk­zeuge. Gleich­zei­tig gibt es jedoch immer wie­der Anwen­dungs­fälle, die mit PLD (Pro­gramm­a­ble Logic Devices) wesent­lich gerin­ge­rer Kom­ple­xi­tät (CPLD usw.) gut gelöst wer­den kön­nen. Wäh­rend der Tätig­keit als Stu­den­ti­sche Hilfs­kraft sol­len die von mög­lichst vie­len ver­schie­de­nen Her­stel­lern ange­bo­te­nen PLD nied­rigs­ter Kom­ple­xi­tät iden­ti­fi­ziert und ver­gli­chen wer­den. Dabei sind beson­ders die Effi­zi­enz (Kom­ple­xi­tät, Ein­ar­bei­tungs­zeit, Leis­tungs­fä­hig­keit) der zuge­hö­ri­gen Ent­wick­lungs­um­ge­bun­gen sowie deren Kos­ten zu berück­sich­ti­gen.

Ihre Auf­ga­ben umfas­sen:
  • Durch­füh­rung einer Markt­ana­lyse von PLD-Platt­for­men gerin­ger Kom­ple­xi­tät
  • Ver­gleich der tech­ni­schen Para­me­ter (maxi­male Kom­ple­xi­tät, Leis­tungs­auf­nahme, Takt­fre­quenz)
  • Eva­lua­tion und Ver­gleich der Ent­wick­lungs­um­ge­bun­gen
  • Doku­men­ta­tion der Arbei­ten

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Stu­dium der Fach­rich­tung Elek­tro­tech­nik, Infor­ma­ti­ons­tech­nik oder ver­gleich­bar, mit abge­schlos­se­nem Bache­lor oder Vor­di­plom
  • Kennt­nisse in den Berei­chen Digi­tale Schal­tungs­tech­nik und pro­gram­mier­bare Logik
  • Prak­ti­sche Erfah­rung mit min­des­tens einer PLD-Fami­lie sind von Vor­teil
  • Hohe Eigen­in­itia­tive bei der Ana­lyse von tech­ni­schen Pro­blem­stel­lun­gen
  • Selb­stän­dige, aktive und gründ­li­che Arbeits­weise
  • Sehr gute Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit in deut­scher Spra­che
  • Gutes Ver­ständ­nis der eng­li­schen Spra­che in Bezug auf tech­ni­sche Begriffe

Die Stelle als Stu­den­ti­sche Hilfs­kraft kann alter­na­tiv als Prak­ti­kum ange­bo­ten wer­den.

Un­ser An­ge­bot:

Wir bie­ten Ihnen eine span­nende Auf­gabe und wert­volle Ein­bli­cke in die Metho­den und Vor­ge­hens­wei­sen eines moder­nen High-Tech For­schungs­in­sti­tuts. Auf Sie war­tet ein moti­vier­tes und dyna­mi­sches Team in einer sehr gut aus­ge­stat­te­ten For­schungs- und Ent­wick­lungs­land­schaft. Zudem bie­ten wir Ihnen Anknüp­fungs­punkte im Rah­men Ihres Stu­di­ums oder Ihres Berufs­ein­stiegs, z.B. ein Thema für Ihre Abschluss­ar­beit oder der Beginn Ihrer Kar­riere am Fraun­ho­fer IPMS.
Wir unter­stüt­zen Sie dabei!

Die Stelle ist zum nächst­mög­li­chen Zeit­punkt zu beset­zen.

Die Ver­gü­tung rich­tet sich nach der Gesamt­be­triebs­ver­ein­ba­rung zur Beschäf­ti­gung der Hilfs­kräfte.
Die Stelle ist zunächst auf 6 Monate befris­tet. Eine lang­fris­tige Zusam­men­ar­beit wird ange­strebt.
Die Arbeits­zeit ist fle­xi­bel ver­ein­bar, beträgt jedoch max. 30 Stun­den pro Monat.
Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt ein­ge­stellt.
Wir wei­sen dar­auf hin, dass die gewählte Berufs­be­zeich­nung auch das dritte Geschlecht mit­ein­be­zieht.
Die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft legt Wert auf eine geschlechts­un­ab­hän­gige beruf­li­che Gleich­stel­lung.

Fraun­ho­fer ist die größte Orga­ni­sa­tion für anwen­dungs­ori­en­tierte For­schung in Europa. Unsere For­schungs­fel­der rich­ten sich nach den Bedürf­nis­sen der Men­schen: Gesund­heit, Sicher­heit, Kom­mu­ni­ka­tion, Mobi­li­tät, Ener­gie und Umwelt. Wir sind krea­tiv, wir gestal­ten Tech­nik, wir ent­wer­fen Pro­dukte, wir ver­bes­sern Ver­fah­ren, wir eröff­nen neue Wege.