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Of­f­re 14 sur 20 du 24/01/2018, 11:16

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Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Orga­ni­sche Elek­tro­nik, Elek­tro­nen­strahl- und Plas­ma­tech­nik FEP in Dres­den wid­met sich der Ent­wick­lung inno­va­ti­ver Lösun­gen, Tech­no­lo­gien und Pro­zesse zur Ver­ede­lung von Ober­flä­chen und für die orga­ni­sche Elek­tro­nik.
Unsere Kern­kom­pe­ten­zen Elek­tro­nen­strahl­tech­no­lo­gie, Sput­tern, plas­maak­ti­vierte Hoch­rate­be­damp­fung, Hoch­rate-PECVD sowie Tech­no­lo­gien für orga­ni­sche Elek­tro­nik und IC-/ Sys­tem­de­sign nut­zen wir zur Lösung viel­fäl­ti­ger indus­tri­el­ler Pro­blem­stel­lun­gen der Ober­flä­chen­be­hand­lung, Vaku­um­be­schich­tung und der orga­ni­schen Halb­lei­ter.

WIR BIE­TEN AB SOFORT EINE

Abschluss­ar­beit

zum Thema "Unter­su­chung der opti­schen und elek­tri­schen Eigen­schaf­ten von gross­flä­chig mit­tels Magne­tron-Sput­tern vom kera­mi­schen Rohrt­ar­get abge­schie­de­nen ITO-Schich­ten"

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Trans­pa­rente leit­fä­hige Oxi­dschich­ten (TCOs) wer­den häu­fig durch Sput­tern kera­mi­scher Tar­gets auf gro­ßen Flä­chen abge­schie­den. Das bekann­teste TCO-Mate­rial ist Indium-Zinn-Oxid (ITO). Es wird als trans­pa­ren­tes Elek­tro­den­ma­te­rial in Dis­plays, in der Pho­to­vol­taik oder Glas­ver­ede­lung ein­ge­setzt. Hier­bei wird häu­fig das Gleich­strom-Sput­tern (DC) von pla­na­ren Magne­tron zur Schicht­er­zeu­gung ein­ge­setzt.

Im Rah­men der Abschluss­ar­beit soll das Magne­tron-Sput­tern vom kera­mi­schen Rohrt­ar­get für die Hoch­rate-Abschei­dung von ITO-Schich­ten auf gro­ßen Flä­chen unter­sucht wer­den. Es soll der Ein­fluss der Wahl der Pro­zess­pa­ra­me­ter auf die Pro­zess­qua­li­tät und die opti­schen und elek­tri­schen Eigen­schaf­ten der ITO-Schich­ten unter­sucht wer­den. Die Ergeb­nisse sol­len mit den Eigen­schaf­ten von ITO-Schich­ten ver­gli­chen wer­den, die durch die Stan­dard­me­thode DC-Sput­tern vom pla­na­ren Tar­get erzeugt wur­den. Im Rah­men die­ser Abschluss­ar­beit sol­len die Poten­ziale und Gren­zen des Beschich­tungs­ver­fah­rens für den Ein­satz in der groß­flä­chi­gen Beschich­tung eva­lu­iert wer­den.

Die Abschluss­ar­beit umfasst fol­gende Schwer­punkte:
  • Aus­führ­li­che Lite­ra­tur­re­cher­che zum Sput­tern von TCO-Schich­ten von Rohrt­ar­gets
  • Ver­suchs­pla­nung und Ver­suchs­durch­füh­rung (Abschei­dung von ITO-Schich­ten mit DC-Sput­tern auf Glas­sub­strate an einer unser In-Line Beschich­tungs­an­la­gen; Ther­mi­sche Nach­be­hand­lung der Schich­ten im Vakuum)
  • Unter­su­chung des Ein­flus­ses ver­schie­de­ner Pro­zess­pa­ra­me­ter bei der Schicht­her­stel­lung auf die Eigen­schaf­ten der ITO-Schich­ten
  • Cha­rak­te­ri­sie­rung der ITO-Schich­ten hin­sicht­lich Schicht­di­cken (Pro­fi­lo­me­ter), opti­scher und elek­tri­scher Eigen­schaf­ten sowie Ober­flä­chen­to­po­gra­phie

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Die Aus­schrei­bung rich­tet sich vor­ran­gig an Stu­die­rende der Phy­sik, der Phy­si­ka­li­schen Tech­nik, der Werk­stoff­wis­sen­schaf­ten oder der Elek­tro­tech­nik (mit Spe­zia­li­sie­rung in Vaku­um­be­schich­tung).

Vor­kennt­nisse auf den The­men­ge­bie­ten Vakuum und Vaku­um­be­schich­tung sind wün­schens­wert. Erste Erfah­run­gen mit der Cha­rak­te­ri­sie­rung der Eigen­schaf­ten dün­ner Schich­ten sind von Vor­teil.

Der Umfang der Arbeit rich­tet sich nach der jewei­li­gen Prü­fungs­ord­nung der Hoch­schule. Die Arbeit kann sowohl von Diplom-, Mas­ter- als auch von Bache­lor­stu­die­ren­den durch­ge­führt wer­den. Für Bache­lor­stu­die­rende ist die Aus­schrei­bung auf­grund der län­ge­ren Ein­ar­bei­tungs­zeit nur dann geeig­net, wenn die Bache­l­or­ar­beit mit einem For­schungs­prak­ti­kum ver­bun­den wird und so ein Zeit­raum von min­des­tens 6 Mona­ten mög­lich ist.

Gute Deutsch­kennt­nisse in Word und Schrift, MS Office-Kennt­nisse sowie eigen­stän­dige Arbeits­weise wer­den vor­aus­ge­setzt. Wün­schens­wert ist Ihr Inter­esse, Pra­xis­er­fah­run­gen sam­meln zu wol­len. Außer­dem soll­ten Sie team­fä­hig sein und eine enga­gierte und eigen­ver­ant­wort­li­che Arbeits­weise, Fle­xi­bi­li­tät und Zuver­läs­sig­keit mit­brin­gen.

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