Blätter-Navigation

Of­f­re 28 sur 38 du 25/09/2018, 11:27

logo

Cha­rité-Uni­ver­si­täts­me­di­zin Ber­lin - Ber­lin-Bran­den­burg Cen­ter for Rege­ne­ra­tive The­ra­pies

Das BCRT wurde 2006 als Alli­anz der Cha­rité-Uni­ver­si­täts­me­di­zin Ber­lin und der Helm­holtz-Gemein­schaft gegrün­det. Mehr als 250 Mit­ar­bei­ter – Ärzte, Natur­wis­sen­schaft­ler, Trans­la­ti­ons­ex­per­ten, Inge­nieure, Dok­to­ran­den und tech­ni­sche Mit­ar­bei­ter – for­schen und arbei­ten an den zwei Stand­or­ten des BCRT: am Insti­tuts­ge­bäude Süd des Cam­pus Vir­chow-Kli­ni­kum der Cha­rité und am Cam­pus Tel­tow des Insti­tuts für Bio­ma­te­ri­al­for­schung der Helm­holtz-Zen­trums Geest­hacht GmbH.

Soft­ware­ent­wick­ler/in in Voll­zeit­be­schäf­ti­gung

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Umset­zung und Wei­ter­ent­wick­lung von neuen Scan­se­quen­zen für medi­zi­ni­sche Ultra­schall-Scan­ner.
Hard­ware­pro­gram­mie­rung und Umset­zung von Daten­aus­wer­tungs­rou­ti­nen (Mat­lab -> C++/.net)

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Abge­schlos­se­nes Hoch­schul­stu­dium der Fach­rich­tung Infor­ma­ti­ons­tech­nik/Infor­ma­tik (oder einer ande­ren natur- bzw. inge­nieur­wis­sen­schaft­li­chen Dis­zi­plin in Ver­bin­dung mit umfas­sen­den, per­sön­li­chen Infor­ma­tik­kennt­nis­sen)
  • Umfang­rei­che Kennt­nisse im Bereich der Pro­gram­mie­rung mit­tels gän­gi­ger Hoch­spra­chen (vor­zugs­weise Mat­lab/Octave, C/C++/C#, .net) auf ver­schie­de­nen Platt­for­men
  • Kennt­nisse auf dem Gebiet der Ent­wick­lung von Embed­ded Sys­tems und Mess­tech­nik
  • Struk­tu­rierte Arbeits­weise, Qua­li­täts­be­wusst­sein, Fle­xi­bi­li­tät und Team­fä­hig­keit
  • Gute Eng­lisch­kennt­nisse

Un­ser An­ge­bot:

Mit­ar­beit in einem inter­na­tio­na­lem Team und inter­dis­zi­pli­nä­rem Ver­bund­pro­jekt.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Die Ver­gü­tung ori­en­tiert sich am Tarif­ver­trag für den öffent­li­chen Dienst der Län­der (TV-L) bis zur Ent­gelt­gruppe 13 bei Erfül­lung der ent­spre­chen­den per­sön­li­chen Vor­aus­set­zun­gen.

Die Bewer­bungs­un­ter­la­gen wer­den bevor­zugt in digi­ta­ler Form ent­ge­gen­ge­nom­men.