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Of­f­re 11 sur 32 du 09/11/2018, 13:31

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Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP

Das Fraun­ho­fer FEP wid­met sich der Ent­wick­lung inno­va­ti­ver Lösun­gen, Tech­no­lo­gien und Pro­zesse zur Ver­ede­lung von Ober­flä­chen und für die orga­ni­sche Elek­tro­nik. Unsere Kern­kom­pe­ten­zen Elek­tro­nen­strahl­tech­no­lo­gie, Sput­tern, plas­maak­ti­vierte Hoch­rate­be­damp­fung, Hoch­rate-PECVD sowie Tech­no­lo­gien für orga­ni­sche Elek­tro­nik und IC-/ Sys­tem­de­sign nut­zen wir zur Lösung viel­fäl­ti­ger indus­tri­el­ler Pro­blem­stel­lun­gen der Ober­flä­chen­be­hand­lung, Vaku­um­be­schich­tung und der orga­ni­schen Halb­lei­ter.

WIR BIE­TEN AB SOFORT EINE

Abschluss­ar­beit

zum Thema "In-line-Polier­sys­tem für Prä­zi­si­ons­wal­zen"

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Am Fraun­ho­fer FEP wer­den mit­tels nas­sche­mi­scher Ver­fah­ren Kunst­stoff­fo­lien lackiert. Der Mate­ri­al­auf­trag basiert auf einem Schlitz­dü­sen­ver­fah­ren. Bei die­sem Ver­fah­ren wird eine Kunst­stoff­fo­lie auf einer Prä­zi­si­ons­walze im Abstand von weni­gen 10 Mikro­me­tern an einer Schlitz­düse vor­bei­ge­führt. Ver­un­rei­ni­gun­gen auf der Prä­zi­si­ons­walze kön­nen zu einer loka­len Ver­rin­ge­rung des Abstan­des füh­ren. Schicht­feh­ler oder schlimms­ten­falls Beschä­di­gun­gen der Poly­mer­fo­lie sind das Ergeb­nis.

Inner­halb der Arbeit soll ein tech­ni­sches Sys­tem kon­stru­iert, gebaut und in Betrieb genom­men wer­den, dass im lau­fen­den Betrieb die Prä­zi­si­ons­walze rei­nigt und Pro­zess­feh­lern vor­beugt.

Fol­gende Arbeits­in­halte sind vor­ge­se­hen:
  • Ein­ar­bei­tung in die The­ma­tik Rei­ni­gen und Polie­ren von Metall­ober­flä­chen
  • Erar­bei­tung einer Lösungs­idee für ein in-line-fähi­ges Polier­sys­tem
  • Kon­struk­tion und Auf­bau des Polier­sys­tems
  • Unter­su­chung der Wirk­sam­keit des Sys­tems anhand von Ver­su­chen an einer Beschich­tungs­an­lage

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Die Aus­schrei­bung rich­tet sich vor­ran­gig an Stu­den­ten des Maschi­nen­baus, der Ver­fah­rens­tech­nik und ver­wand­ter Fach­rich­tun­gen.

Der Umfang der Arbeit rich­tet sich nach der jewei­li­gen Prü­fungs­ord­nung der Hoch­schule. Die Arbeit kann sowohl von Uni­ver­si­täts- als auch von Fach­hoch­schul­stu­den­ten durch­ge­führt wer­den.

Vor­kennt­nisse auf den The­men­ge­bie­ten Prä­zi­si­ons­me­cha­nik und Ober­flä­chen­rei­ni­gung sind wün­schens­wert, wer­den aber nicht expli­zit vor­aus­ge­setzt.

Für Bache­lor­stu­den­ten ist die Aus­schrei­bung auf­grund einer län­ge­ren Ein­ar­bei­tungs­zeit nur dann geeig­net, wenn die Bache­l­or­ar­beit mit einem For­schungs­prak­ti­kum ver­bun­den wird und so das Thema über einen zusam­men­hän­gen­den Zeit­raum von min­des­tens 6 Mona­ten bear­bei­tet wer­den kann.

Sind Sie moti­viert, krea­tiv, arbei­ten selb­stän­dig in ana­ly­ti­scher und struk­tu­rier­ter Arbeits­weise?
Sie ver­fü­gen über gute MS-Office-Kennt­nisse, sehr gute Deutsch­kennt­nisse, gute Eng­lisch­kennt­nisse in Wort und Schrift und haben vor allem Spaß am wis­sen­schaft­li­chen und expe­ri­men­tel­len Arbei­ten?

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